Sonntag, Dezember 11, 2005

Glawischnigs Wahlkampf-Baby


Was eine Schwangerschaft so alles bewirkt:Die grüne Vizechefin will sich plötzlich für die Situation von kinderkriegenden Frauen stark machen - jetzt wo sie im fünften Monat schwanger ist. Mit alten Ansagen wirft sie ihr noch ungeborenes Kind in die Wahlkampf-Schlacht. Einen anderen Grund als Baby-Propaganda kann das Interview im aktuellen Magazin News ja nicht gehabt haben. Denn was man da hört und liest ist ururalt! Geburtenrückgang. Kinderkriegen als Arbeitsfalle. Schwerer Wiedereinstieg nach Karenz. Hohe Frauen-Arbeitslosigkeit. Kritik an der Frauenpolitik der Regierung. Alles fad. Schon tausend Mal gelesen.
Anstatt den Frauen durch Horrorszenarien schon gleich einmal Angst vor einer Schwangerschaft zu machen, sollte Glawischnig lieber Lösungen aufzeigen. Doch Lösungen hat sie leider nicht. Möge so ein Hormonschub noch kommen.

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